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Roger Waters wurde 1943 in Great Bookham in Großbritannien geboren. Mit Nick Mason, Rick Wright und Syd Barrett gründete er 1965 die Band Sigma 6, die später The Pink Floyd Sound hieß und schließlich ihren endgültigen Namen, Pink Floyd, bekam. David Gilmour gesellte sich erst später dazu. Nach Syds Ausscheiden übernahm er die Führung der Band und die Aufgabe als Hauptsongschreiber.
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Der Lieder Waters' sind vor allem durch seine depressive, aber auch lyrisch wie musikalisch geniale Art geprägt. Besonders das Thema 2. Weltkrieg fand viel Bedeutung in seinen Werken, vor allem in The Wall und The Final Cut. 1983 verließ Roger Waters die Band, die trotzdem noch weiter existierte, obwohl er gerichtlich versucht hat, den Namen und die Band Pink Floyd endgültig abzulegen. Er verlor 1986 den Prozess, während die restlichen beiden verbliebenen Mitglieder an A Momentary Lapse Of Reason unter den Namen Pink Floyd arbeiteten.


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Waters' Solokarriere lief mehr oder weniger erfolgreich. Er brachte zwar viele Soloalben heraus (z.B. Amused to Death und Radio K.A.O.S.), die aber nie so erfolgreich wie Pink Floyd waren.

Sein Markenzeichen ist der seit 1968 auftauchende Fender Precision Bass, von denen er verschiedene Modelle verwendete. Vorher spielte er einen Halbakustikbass und den Rickenbacker 4001. Nebenbei spielte er Gitarre und Klavier und war sowohl für das Songwriting als auch für die Beschaffung für Effektsounds zuständig (die Bandschleife für Money stammt von ihm).





Quellen: Wikipedia, bjornetjenesten

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